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Ungläubiges Staunen. Gefolgt von offenen Neidbekundungen. Solches erntet man, wenn man seinen Freunden beiläufig erzählt, dass man demnächst Erika Pluhar zu besuchen gedenkt. Und schon wird gesummt und gesungen: „Es war einmal, und es war einmal schön ... da ist nichts zu erklären, und niemand hat Schuld ...“
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