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Unprätentiös sind nur die ganz Großen. Zwischen der ersten Anfrage und dem tatsächlichen Interview vergehen nur wenige Tage, und auch bei der Wahl des Gesprächsorts ist die Grande Dame heimischer Schauspielkunst keine Diva. „Kommen Sie zu mir, und bringen Sie einen Fotografen mit“, lässt sie charmant wie bestimmt fernmündlich wissen. Sofort verfällt man jenem von vielen Burgtheaterbesuchen bekannten elegant-dunklen Timbre, dessen weiches Wienerisch heute nur noch selten auf einer Bühne zu hören ist.
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