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Der Handlungsgehilfe („Kommis“) Weinberl wird von seinem Vorgesetzten, dem Gewürzkrämer Zangler beauftragt, auf das Geschäft aufzupassen, während dieser in Liebesangelegenheiten in die Stadt fährt. Sollte Weinberl es gut machen, werde er demnächst befördert. In dem Handlungsgehilfen ist die Abenteuerlust geweckt. Gerade, wo er doch demnächst schwer wird wegkönnen, möchte er endlich einmal „ein verfluchter Kerl“ sein. Gemeinsam mit dem Lehrbuben Christopherl macht er sich ebenso auf in die Großstadt. Leider kreuzen die beiden dort rasch Zanglers Wege, flüchten in einen Modeladen und kommen gerade noch mit der Notlüge davon, dass Weinberl der frischgebackene Mann der Witwe von Fischer sei. Als diese justament auch in das Geschäft kommt, geht sie aus Neugierde auf das Spiel ein. Später trifft man auch noch auf Marie, Zanglers Mündel, und ihren Liebhaber August, den Zangler gar nicht schätzt.
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