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Pianist Gustav Heink wird von seinen Klavierschülerinnen umschwärmt. Diese sind in heller Aufregung, der „Meister“ werde zu einem Konzert abreisen. Seiner Frau "gesteht" er, er wolle eigentlich nur der Anbetung seiner Schülerinnen entgehen und sich auf seiner Berghütte ein wenig ausruhen. In Wahrheit reist er dorthin aber nicht allein. Auch den Schülerinnen fällt auf, dass eine von ihnen fehlt: Delfine Jura. Prompt wird ihr Mann informiert, der auch bald im Hause Heink vorstellig wird, wo er nur mehr Heinks Frau Marie antrifft. Schnell wird klar: Franz Jura ist ein grundgütiger Mensch, der seine Frau sogar freigeben würde, falls diese mit dem anderen glücklich würde. Marie aber kennt die Eskapaden ihres Gatten und weiß, dass die Liebschaften nie von langer Dauer sind. Gewieft fassen die beiden einen besonderen Plan.
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