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„Der neue Spielplan setzt den Fokus auf partikulare Perspektiven fort, rückt wieder starke Erzählungen in den Mittelpunkt und fragt nach politischen Zusammenhängen von Biografien und Lebensentscheidungen. Ein Programmschwerpunkt liegt auf der Auseinandersetzung mit der Bedrohung durch rechtsextreme politische Ideologien in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Mit dem Publikumszuspruch in unserer ersten Saison freuen wir uns auf 2024/25" – so beschreibt die aus Marie Bues, Martina Grohmann, Tobias Herzberg und Mazlum Nergiz bestehende Leitungsgruppe des Schauspielhauses Wien die Vorhaben der kommenden Saison. Zudem wird es eine verstärkte Beschäftigung mit den Geistern der Vergangenheit geben, die in regelmäßigen Abständen die Gegenwart durchdringen, ergänzt Martina Grohmann im Rahmen der Spielplanpräsentation im Usus.
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