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Fernmündliches Bildgespräch. Anders wäre ein Interview mit dem vielbeschäftigten Tenor aus New York, der sich zur Zeit des Dialogs gerade in Hamburg aufhält, auch nicht möglich gewesen. Erst wenige Stunden davor hat er das dazugehörige Fotoshooting absolviert. Und gut überstanden. „Ich habe Freunde, die jedes Jahr neue Bilder anfertigen lassen und dafür eine möglichst große Auswahl schätzen. In diese Kategorie falle ich nicht, meine letzten Porträtfotos sind sieben Jahre alt“, umschifft er charmant die Frage, wie es ihm denn vor der Kamera gefallen habe. „Aber das Wetter war schön, und ich denke, es werden schon ein paar brauchbare dabei sein“, hofft er zu Recht, wie das Ergebnis zeigt.
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