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Der Weg war nicht der gleiche. Das Ziel haben beide erreicht. Ketevan Papava, Erste Solotänzerin des Wiener Staatsballetts, hatte gar keine andere Wahl. „Drei der fünf Schwestern meiner Mama waren Balletttänzerinnen, ich habe schon als Kind Vorstellungen besucht, alte Spitzenschuhe geschenkt bekommen und bald selbst getanzt“, erklärt die gebürtige Georgierin. „Ich könnte mir gar nicht vorstellen, etwas anderes zu machen. Als ich meine erste Gage bekommen habe, dachte ich, okay, ich verdiene mit etwas, das ich so sehr liebe, auch noch Geld. Der Tanz war bei mir also immer da.“
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