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Neben der besonderen Wertschätzung für den Augenblick sind es auch die vielen kleinen und manchmal auch größeren Neuanfänge, die das Theater als Kunstform ausmachen – das nie abgeschlossene Erforschen bislang unbekannter Themenbereiche, Rollen und Konstellationen und die damit einhergehende Gewissheit, dass es am Theater nie „fad“ wird. Im Fall Dörte Lyssewskis ist das momentan gleich in mehrfacher Hinsicht zutreffend. So hat sie mit „Der neue Menoza“ gerade ihre allererste Regiearbeit abgeliefert und mit „Lärm. Blindes Sehen. Blinde sehen!“ zum ersten Mal ein Stück mit Regisseur Frank Castorf erarbeitet.
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