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"Ich bin immer noch vor jeder Vorstellung aufgeregt", sagt Markus Meyer. Am 31. Oktober schlüpft er zum 200. Mal in die Rolle des Dorian Gray. Dabei verwandelt er sich in alle Rollen des einzigen Romans von Oscar Wilde rund um ewige Jugend, Dekadenz und Unsterblichkeit. Nach einem Einfall von Regisseur Bastian Kraft agiert der Schauspieler dabei alleine auf der Bühne und kommuniziert mit Videos, die auf mehr als ein Dutzend Leinwände projiziert werden. Die Figuren wurden alle von Meyer eingesprochen, der zwischen den Bildern spielt und akrobatisch herumklettert. Es ist eine Meisterleistung an schauspielerischer Verwandlung, Präzision und Kraft.
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