Werbung
Die nächste Saison wird komplementär. Intendant Stefan Herheim hält Besonnenheit für eine Kraftquelle und hat sich in der Planung seiner zweiten Spielzeit im Theater an der Wien und in der Kammeroper für Stücke entschieden, „die paarweise in einem dialektischen Spannungsfeld stehen“, sich möglicherweise „ästhetisch konträr gegenüberstehen, in ethischen Fragen aber ergänzen“.
Werbung