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Schnell. Ein Eigenschaftswort, das auf Katharina Strommer zutrifft. Aber es wäre viel zu kurz gefasst, die Oberspielleiterin der Wiener Staatsoper und ihre Arbeit nur mit einem Wort zu beschreiben. Alles, was man auf der Bühne sieht und nicht mit Musik zu tun hat, fällt in die Verantwortung der 39-Jährigen. In einer Spielzeit stehen rund 350 Vorstellungen auf dem Spielplan. Damit alles – zumindest für die Augen des Publikums – glatt läuft, braucht es jemanden wie Strommer, mit akribischem Wissen und einem Zug zum Tor. Probleme werden bei ihr nicht endlos zerredet, sondern sofort gelöst: notfalls am Bühnenrand während einer laufenden Vorstellung.
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