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Hermann, der Fürst der Cherusker, wird sowohl vom römischen Feldherrn Varus als auch vom Suebenfürst Marbod umstellt. Er erweist sich als geschickter Kriegsstratege und scheut auch nicht davor, für seine Angelegenheiten Frau und Kinder zu benutzen. So nutzt er das Interesse des römischen Legaten Ventidius an seiner Frau Thusnelda aus, um sich scheinbar geschlagen zu geben und auch Thusneldas Hass auf ihn zu schüren. Derweil geht er einen Pakt mit Marbod ein, für den er sogar das Leben seiner Kinder als Pfand setzt.
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