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"Ich bin – auch auf erzählerischer und textlicher Ebene – einfach total vernarrt in dieses Mittel. Man kann es fast nicht anders sagen. Der Chor erlaubt einfach eine ganz andere Sprechweise, die den Fokus sehr viel stärker auf die Sprache selbst richtet. Wenn man so will, ist der Chor vielleicht sogar die offenste Textform überhaupt. Und es ist darüber hinaus natürlich auch ein wahnsinnig musikalisches Mittel.
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