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Wo - und in wem - steckt der Teufel? Dass er letztlich in jeden von uns gefahren ist, legt Franz von Suppés gesellschaftskritische Operette „Der Teufel auf Erden“ nahe. Mit ihr startet die Volksoper ab 19. Mai nach langer Schließzeit wieder in den Betrieb. Es ist ein kaum bekanntes Stück, das man hier ausgewählt hat. Selbst jene wenigen, denen es geläufig ist, werden es nicht eins zu eins wieder erkennen. Denn für die Volksopernproduktion hat Alexander Kuchinka das Werk, das zwischen Suppés Erfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“ entstand, stark bearbeitet.
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