Christian Graf yer (Ruprecht) sind in der Wiener Volksoper in „Der Teufel auf Erden" zu erleben.

Der Teufel auf Erden in der Wiener Volksoper: In der Hölle geht es rund

Theresa Steininger, 17.05.2021

Operette am Nerv der Zeit: Franz von Suppés „Der Teufel auf Erden“ wurde 1878 in Wien uraufgeführt. Für die Premiere in der Wiener Volksoper wurde der Stoff mit Anspielungen auf laufende U-Ausschüsse aktualisiert. Und siehe da: Innenpolitik kann auch unterhalten.

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Wo - und in wem - steckt der Teufel? Dass er letztlich in jeden von uns gefahren ist, legt Franz von Suppés gesellschaftskritische Operette „Der Teufel auf Erden“ nahe. Mit ihr startet die Volksoper ab 19. Mai nach langer Schließzeit wieder in den Betrieb. Es ist ein kaum bekanntes Stück, das man hier ausgewählt hat. Selbst jene wenigen, denen es geläufig ist, werden es nicht eins zu eins wieder erkennen. Denn für die Volksopernproduktion hat Alexander Kuchinka das Werk, das zwischen Suppés Erfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“ entstand, stark bearbeitet.

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