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Unverstellte Bewunderung. Fragt man Martin Schläpfer, Direktor des Wiener Staatsballetts, warum er Alfred Schnittkes 3. Klavierkonzert für ballettwürdig erachtet, manifestiert sich im Gesicht des meritenreichen Choreografen ein Leuchten. Für die Dauer der Antwort wird es auch nicht mehr erlöschen.
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