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In der Kürze ... Mitunter werden Regisseur*innen recht wortkarg, wenn es darum geht, Fragen zu ihren Inszenierungen zu beantworten oder dazu, wie das Bühnenbild wird. Man will schon was preisgeben, um neugierig zu machen, aber dann doch nicht zu viel, um nicht dem Publikum den Überraschungsmoment zu nehmen, wenn es das erste Mal nach Heben des Vorhangs in die Welt des Stücks eintaucht. Ganz selten sind die Fälle, bei denen die Regisseurin sichtlich Freude daran hat, nur bruchstückweise Dinge preiszugeben und den Fragenden liebevoll auflaufen zulassen. Das kann dann im Fall von Johanna Arrouas und uns so klingen:
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