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Der bucklige Glöckner Quasimodo lebt abgeschirmt vom Rest der Welt in einem Turm von Notre Dame, der Kathedrale von Paris. Die Klänge eines Straßenfests locken ihn nach draußen. Erst ist die Menschenmenge über ihn erstaunt, dann aber wird er wegen seines Aussehens gedemütigt. Einzig die schöne Esmeralda hat Mitleid mit ihm und hilft ihm. Er verliebt sich in seine Retterin, doch deren Zuneigung gehört dem Hauptmann Phoebus. Auch Erzdiakon Frollo, der Ziehvater Quasimodos, ist ihr zugetan und rächt sich dafür, dass Esmeralda ihn nicht erhört. Er sperrt sie und Phoebus in der Kathedrale ein. Obwohl auch Quasimodo enttäuscht ist, dass Esmeralda seine Liebe nicht erwidert, hilft er ihr und Phoebus bei der Flucht. Seine Abrechnung mit Frollo wird letztlich auch zum Befreiungsschlag für ihn selbst.
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