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Der Gutsbesitzer Rappelkopf fühlt sich von der Welt verraten und zieht mit seiner Familie und Dienerschaft auf ein abgeschiedenes Landgut in den Alpen. Als Misanthrop wehrt er sich gegen alles Schöne – auch dagegen, dass seine Tochter Malchen einen Mann namens August heiratet. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, jede neu erblühende Liebe zu verhindern. Astragalus, der Alpenkönig, verspricht Malchen und August, ihnen zu helfen und für eine baldige Hochzeit zu sorgen. Indes verdächtigt Rappelkopf den Diener Habakuk ihn im Auftrag seiner Frau Sophie ermorden zu wollen. Er zerschlägt seine Möbel und läuft wütend in den Wald hinaus. Überhaupt sorgt er für allerlei Unruhe und Unfrieden.
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