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Donnerstagabend, eine Wohnung irgendwo in Berlin-Charlottenburg. Zwei Männer und eine Frau stehen um einen hellen Holztisch. Vor ihnen eine viele Zentimeter dicke Partitur, eine Schüssel mit Snacks, Wassergläser und Kaffee. Es wird konzentriert gearbeitet. Das Trio geht Seite für Seite durch, teilweise sogar Takt für Takt. Hier wird die erste Eigenproduktion der Ära Roščić vorbereitet: Hans Werner Henzes Oper „Das verratene Meer“; Premiere wird am 13. Dezember sein.
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