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Der Förster fängt ein Füchslein und bringt es stolz auf seinen Hof. Als sein Enkel die junge Füchsin ärgert, beißt sie ihn in die Wade und wird zur Strafe dafür angebunden. Umso sehnsüchtiger träumt sie von dem Leben im Wald ohne jede Einschränkung. Sie versucht die Hühner gegen den Hahn aufzustacheln, letztlich tötet sie sie aber und flieht in die freie Wildbahn. Der Förster wird dafür von Lehrer und Pfarrer aufgezogen, diese sind beide in das Mädchen Terynka verliebt. Die Füchsin ihrerseits lernt einen Fuchs kennen, die beiden heiraten und bekommen Kinder.
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