Giedrė Šlekytė wuchs in Litauen auf und studierte u. a. an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Opernengagements führten sie an die Bayerische Staatsoper, die Oper Zürich oder die Staatsoper Berlin, 2022 dirigierte sie im Musiktheater an der Wien „Das schlaue Füchslein“. Sie arbeitet mit bedeutenden Orchestern wie den Münchner Philharmonikern und gab Ende Oktober mit „La Bohème“ ihr Debüt an der Wiener Staatsoper.

Das Paradies und die Peri: Erst eine Träne führt zum Erfolg

Klaus Peter Vollmann, 14.11.2024

Konzertantes Wiedersehen mit Robert Schumanns selten gespieltem Oratorium „Das Paradies und die Peri“. Dirigentin Giedrė Šlekytė im Interview über ihre Anfänge im Kinderchor, warum sie gerne Musikjournalistin geworden wäre und weshalb sie Verstärker nicht mag.

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„Ich weiß es nicht!“ Auch Giedrė Šlekytė hat keine eindeutige Antwort darauf, warum Robert Schumanns großes Werk für Orchester, Chor und Solisten, trotz enormen Erfolgs schon bei der Uraufführung, so sehr in Vergessenheit geraten konnte, dass es selbst eingefleischte Fans des Komponisten nicht immer kennen.

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