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Die viel umschwärmte Wiener Grafentochter Lisa verliebt sich in den schüchtern wirkenden, chinesischen Grafen Sou-Chong. Auch er möchte sie erobern und macht ihr Geschenke. Unter diesen ist eine wertvolle Buddha-Statue. Als Sou-Chong jedoch in seine Heimat zurückbeordert wird, beschließt Lisa ihm zu folgen. Und das, obwohl sie von vielen Seiten davor gewarnt wird. Doch in Peking ist Lisa von den unerwarteten Sitten und Gebräuchen überfordert. Vor allem, dass der Prinz, als er als Zeichen höchster Ehre die gelbe Jacke verliehen bekommt, vier Mandschu-Mädchen heiraten soll, stößt sie ab. Sie möchte so rasch wie möglich wieder nach Wien. Letztlich scheitert die große Liebe an gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.
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