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Im vorrevolutionären Russland des späten 19. Jahrhunderts prallen unterschiedliche Versionen dessen, wie es weitergehen kann, aufeinander. Private Verstrickungen und politische Ideologien vermischen sich. Der Sohn der vermögenden Witwe Warwara Petrowna Stawrogina, Nikolaj, kehrt nach Jahren der Abwesenheit nach Hause zurück. Er hat heimlich geheiratet, dabei will ihn seine Mutter vermählen. Im Haus lebt auch der Jugendfreund der Warwara, der Schöngeist Stepan, dem sie ihre Ziehtochter anträgt, um sie für Nikolaj nicht erreichbar zu machen. Außerdem taucht Stepans Sohn nun auf und intrigiert nach allen Seiten. Er behauptet außerdem, zu einer revolutionären Zelle zu gehören, die die Weltrevolution vorbereite. Er nutzt Spannungen zwischen den Personen für seine eigenen Ziele. Nikolaj hat nun doch - wie von seiner Mutter befürchtet - das jungen Mädchen verführt, das mit ihm in die Schweiz gehen möchte. Doch er zieht wegen seiner Schuldgefühle und der ihn verfolgenden „Bösen Geister“ einen anderen Schluss.
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