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Swanilda ist eifersüchtig auf Coppélius Tochter Coppélia, da diese die Aufmerksamkeit ihres Geliebten Franz auf sich gezogen hat. Sie dringt in Coppélius’ Haus ein, der Automatenmenschen konstruiert. Sobald sie und ihre Freundinnen erkannt haben, dass es sich um menschenähnliche Puppen handelt, setzen sie diese in Bewegung. Als jedoch Coppélius zurückkehrt, glaubt er, in Coppélia eine lebendige Frau geschaffen zu haben. In Wahrheit tanzt aber Swanilda, die nicht rechtzeitig vor ihm fliehen konnte, an ihrer Stelle. Als Franz durch das Erkerfenster eingestiegen ist, fordert ihn Coppélius zum Trinken auf. Doch Swanilda hilft ihrem Geliebten rechtzeitig bei der Flucht und die beiden kriegen ihr Happy-End.
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