Er will nur spielen.
Claus Peymann und der Vorhang im Theater
in der Josefstadt.

Claus Peymann macht sich Sorgen

Atha Athanasiadis, 25.10.2022

Warum? Worüber? Zu Recht? Wir haben den Großmeister zu einem Gespräch getroffen. Es wurde eine Liebeserklärung an das Chaos, die Kraft, die Magie und die Wunder des Theaters.

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Peymanns Denken ist der Anlass für das Gespräch. Kein Theaterstück, indem er gerade oder demnächst Regie führen wird. Kein Buch, das er geschrieben hat und promoten will. Das folgende Gespräch findet statt, weil wir Claus Peymann gerne zuhören. Weil er ein kluger, streitbarer Kreativkopf ist, der für die deutschsprachige Theaterlandschaft nachhaltig (ge)prägt und gestaltet (hat), weil er bereits 2002 den NESTROY für sein Lebenswerk bekommen hat und sein Blick auf die Theaterzukunft spannend ist.

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