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Jene Zeiten sind gar nicht so lange her: etwa die legendäre „Tosca“ in der Wiener Staatsoper, als Jonas Kaufmann mitsamt dem Publikum in einem Bis! der großen Arie schwelgte und die Primadonna Angela Gheorghiu den Auftritt verweigerte. Als die Vorstellung für einige Augenblicke stand, regte sich im (natürlich knallvollen) Stehparterre das Verantwortungsbewusstsein, das schon Persönlichkeiten wie Georg Springer von den billigsten Plätzen in den Stuhl des Holding-Geschäftsführers katapultiert hatte; eine Dame fragte ihren Nachbarn nämlich aufgeregt: „Was tan mer jetzt?“ Unter Benützung einer Pointe des Pelikan in Kálmáns „Zirkusprinzessin“ könnte man, durchaus stehplatzgerecht, antworten: „Jetzt tan mer die Füß’ weh!“
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