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Wo soll das alles nur hinführen? Es kann passieren, dass man sich diese Frage stellt, wenn man Tennessee Williams’ zwischen Realität und Fiebertraum oszillierendes Stück „Camino Real“ zum ersten Mal liest. Die (sehr vereinfachte) Antwort lautet: Nirgendwohin. Die von Williams in seinem 1953 uraufgeführten Stück beschriebene Straße ist nämlich eine Sackgasse, die sich nach und nach als eine Art Vorhölle entpuppt. Dead End – im wahrsten Sinne des Wortes. Würde eine Wiener Bim dort stehenbleiben, hieße es:
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