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„Wir wollen das, was stattfand, diskutieren und würdigen und darüber sprechen, was möglich und was nicht möglich war“, antwortet Yvonne Büdenhölzer, Leiterin des Berliner Theatertreffens, gegenüber der „Süddeutschen Zeitung" auf die Frage, ob ein Theatertreffen in diesem Jahr überhaupt Sinn macht. Möglich waren in jenen Phasen des vergangenen Jahres, die von der Stilllegung des Kulturbetriebs geprägt waren, in erster Linie Inszenierungen, die digital stattfanden. Deshalb hat die Jury zum ersten Mal in der Geschichte des Theatertreffens auch diese berücksichtigt. 285 Inszenierungen hat die Jury insgesamt gesichtet. In „normalen" Jahren seien es um die 400.
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