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Thomas Jonigk wirkt gar nicht wie jemand, der gerade einen 100-Meter- Sprint hingelegt hat, sondern ziemlich gelöst und entspannt. Kurz: so, als müsste er nicht mehr laufen, weil eh alles läuft. „Eh“ sagt er als gebürtiger Norddeutscher, der die letzten vier Jahre vor allem in Köln verbracht hat, natürlich nicht. Noch nicht, sollte man vielleicht sagen, denn in Kürze wird der Dramaturg, Autor und Regisseur seinen Lebensmittelpunkt in jene Stadt verlegen, in der man generell ungern sprintet, weil sich „eh alles immer irgendwie ausgeht“. Richtig, nach Wien.
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