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In „Quais de Seine“, dem mittleren Teil der gefeierten Theatertrilogie von Alexandra Badea, schlägt die in Frankreich lebende Autorin mit rumänischen Wurzeln eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart. Ihrer Protagonistin, einer Journalistin namens Nora, gelingt es jedoch nicht, diese zu überqueren – und zwar im buchstäblichen Sinne. Als sie sich auf die Suche nach der Ursache der Angst macht, die sie auf der Brücke verspürte, schält sich immer mehr heraus, dass ihr Ursprung in ihrer eigenen Familiengeschichte zu finden ist.
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