Werbung
Wenn der Sommer vorbei ist und die neue Saison beginnt, trudeln normalerweise auch die Jobs ein. Heuer kam nichts. „Es war ein wenig angsteinflößend“, sagt Pauline Richard. Ihr letzter Auftrag, ein kurzer Videodreh, liegt drei Monate zurück. Das Datum, an dem ihre Show am renommierten Pariser Theater Folies Bergère abgesagt wurde, weiß sie noch auswendig. Es war der 13. März. Kurz darauf trat der erste landesweite Lockdown in Kraft. Bis Ende April hätte sie noch in dem Stück, für das sie monatelang geprobt hatte, tanzen sollen.
Werbung