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Anna Stiepani ist in Plauderlaune. Der erste große Probenblock für ihre Inszenierung von Arthur Schnitzlers „Liebelei“ ist vorbei, die zweite finale Probenphase geht einen Tag nach unserem Interview los. Vom Landestheater Linz ist das Ensemble nun ans Stadttheater Gmunden übersiedelt. „Ein guter Tag für ein Gespräch“, sagt die in Passau geborene Regisseurin und lacht. Zwei Sommerflirts, aus denen sich durchaus so etwas wie Liebe entwickelt hat, gehen ihrer erneuten Auseinandersetzung mit dem berühmten Autor und Dramatiker bereits voraus: Vor zwei Jahren hat Stiepani die szenische Lesung des Dreiakters „Freiwild“ eingerichtet, wie auch jene von Thomas Arzts Schnitzler-Überschreibung „Else – ohne Fräulein“.
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