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Es war am 12. April 1945, also in den letzten Kriegstagen, als die Bomben das Burgtheater in Trümmer legten. Dabei hatte das damals 17-jährige Mädchen doch Stoßgebete verschickt, „dieses magische Land am Ring“ möge verschont bleiben. Bei den Aufräumarbeiten half die heute 92-jährige Bibi Zeller mit: „Ich packte an bei den Ziegeln. Und ich hatte das Gefühl einer nahezu körperlichen Verbundenheit mit diesem Theater. Dort wollte ich hin, dort konnte einem nichts passieren, dort schien man geschützt.“
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