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Eine Frau namens Christine, Mutter von drei Kindern und trockene Alkoholikerin, bricht an einem regnerischen Tag vor dem Spirituosen-Regal eines Supermarktes plötzlich zusammen und stirbt an einer Hirnblutung. Mit ihrem genauen Bericht davon, wir ihr Leben zu Ende geht, beginnt das neueste Stück des britischen Dramatikers Simon Stephens. Ihr Ende ist der Anfang eines fragmenthaft gezeichneten Familienporträts, das die einzelnen Familienmitglieder dabei zeigt, wie sie im Norden Englands mit Neuanfängen, Verabschiedungen und Selbstzweifeln umgehen.
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