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Die Verhaftung von Andrea M. im Jahr 2000 führte dazu, dass es in Wien einen ganzen Sommer lang kaum noch Haschisch gab. Das „Pupperl“ agierte nämlich nicht nur als kleines Rädchen innerhalb eines ebenso ausgefuchsten wie brutalen Systems, sondern brachte den Drogenhandel in Wien in den Neunzigern erst so richtig zum Laufen. Verurteilt wird sie letztendlich für den Handel mit knapp 1.000 Kilo Haschisch.
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