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Irgendwann kam der Punkt, an dem sich Jacob Suske entscheiden musste: Konzert- oder Theaterbühne? Tourneen mit der experimentierfreudigen Punk-Formation Bonaparte oder lieber die deutschsprachigen Probebühnen erobern? Nach einer kurzen Überlegungsphase fiel die Wahl des studierten Jazz-Bassisten auf Letzteres. „Nachdem die Theaterproduktionen, an denen ich als Musiker beteiligt war, immer größer wurden, musste irgendwann eine Entscheidung her“, so der gebürtige Grazer, der mittlerweile in Antwerpen zu Hause ist. „Ich hatte das Gefühl, dass mich Theaterarbeit auch in 30 Jahren noch interessiert, Tourleben und Rock’n’Roll aber vermutlich nicht mehr in diesem Ausmaß. Daher habe ich mich ziemlich früh für das Theater entschieden“, fügt er lachend hinzu.
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