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Es war ein Triumph. Es gab Applaus, dabei hatte Alessandra Ferri nichts von dem getan, wofür sie weltberühmt wurde. Sie war einfach nur da. Aber alles der Reihe nach. Dienstag um 9 Uhr Früh wurde Allessandra Ferri den Tänzer*innen des Wiener Staatsballetts als deren neue Chefin präsentiert. Applaus. Eine Stunde später dann die Vorstellung vor der versammelten nationalen und internationalen Journalist*innen. Am Ende: Applaus. So etwas gab es noch nie. Fast allen war klar, was der Wechsel an der Ballett-Spitze bedeutet: Es wird ab dem 1. September 2025 wieder mehr Handlungsballett geben. Mehr Glamour. Mehr (Neo-)Klassik.
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