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Wenn Lisa Wentz vor einem sitzt und fröhlich von ihren Texten und Projekten erzählt, würde man sie eigentlich nicht als Person einordnen, der oft die Sprache wegbleibt. Und doch war das Leben der in Schwaz in Tirol geborenen Autorin in den verstrichenen Monaten zunehmend von Momenten der Sprachlosigkeit geprägt. So zum Beispiel im Juni des vergangenen Jahres, als sie erfuhr, dass ihr Stück „Adern“ mit dem Retzhofer Dramapreis ausgezeichnet wird und damit nicht nur ein Preisgeld über 5.000 Euro, sondern auch eine Uraufführung am Burgtheater verbunden ist.
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