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Raphael Macho spielt keinen Zauberer, er ist Zauberer. Das bedeutet jedoch nicht, dass er im Stück „Ab in die Box“ nicht einen solchen spielen darf. Und kann. Aber ist es nicht die viel größere Lüge, jemandem vorzuspielen, dass man etwas kann, obwohl man es ja tatsächlich kann? Was heißt „tatsächlich“ überhaupt? Und wer entscheidet eigentlich, wo die Grenze zwischen Spiel und Wirklichkeit verläuft? In „Ab in die Box“ nähern sich Raphael Macho und Michaela Bilgeri diesen Fragestellungen auf spielerische Weise. „No na“ könnte man jetzt sagen, schließlich handelt es sich dabei ja um ein Theaterstück. Um ein verdammt zauberhaftes noch dazu, denn in „Ab in die Box“ werde Zauberkunst und Theatermagie zu einem Abend verbunden.
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