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Mit dem Stück „Fast Faust“, in einer Inszenierung eines Grazer Jugendclubs, ging bei der gebürtigen Leibnitzerin Andrea Wenzl alles los. Seither scheint sie Adverbien wie „fast“, „beinahe“ oder „nahezu“ aus ihrem Leben gestrichen zu haben. „Ganz oder gar nicht“ ist da schon eher ihre Devise, sonst wäre sie nach der Schauspielschule wohl nicht direkt ans Schauspielhaus Graz engagiert worden. In ihre Zeit in Graz fällt auch ihre Nominierung für den Nestroy-Theaterpreis 2008. Weiter ging es für Andrea Wenzl als fixes Ensemblemitglied am Münchner Residenztheater und 2015 am Burgtheater. Dort spielte sie unter anderem Elisabeth in Ödön von Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ in einer viel bejubelten Inszenierung von Michael Thalheimer.
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