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Mit dem Schlagwort „seltsamer Realismus“ würde die Dramaturgin Helena Eckert die Arbeiten ihrer Freundin und Kollegin Anta Helena Recke beschreiben. Fragt man die in München geborene Regisseurin selbst, ob es einen roten Faden gibt, der sich durch ihre Inszenierungen zieht, sieht sie das ein wenig anders: „Für mich ist das schwierig zu beantworten, weil ich eigentlich das Gefühl habe, dass es diese Verbindungen gar nicht gibt. Doch vielleicht besteht dieser rote Faden genau darin, dass ich formal und inhaltlich immer wieder etwas Neues ausprobiere.“
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